Weihnachtsmenü zum Vorbereiten: 3 Gänge ohne Stress

Ein festliches Weihnachtsmenü muss keinen Stress bedeuten. Der Trick ist, möglichst viel am Vortag zu erledigen, damit du am Fest selbst entspannt bei deinen Gästen sitzt. Dieses erprobte Drei-Gänge-Menü ist genau darauf gebaut: eine frische Vorspeise, ein Schmorbraten, der aufgewärmt noch besser schmeckt, und ein Dessert, das sowieso über Nacht ruhen muss.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links und ein Anpassungs-Tool. Die Rezepte sind von mir getestet.

Vorspeise: Feldsalat mit Granatapfel und Walnüssen

Festlich, frisch und in Minuten angerichtet. Das Dressing kannst du schon am Vortag rühren, dann geht am Abend alles ganz schnell.

Für 4 Personen: 150 g Feldsalat, 1 Granatapfel (Kerne), 50 g Walnüsse, 100 g Ziegenkäse oder Feta. Dressing: 3 EL Olivenöl, 2 EL Balsamico, 1 TL Honig, 1 TL Senf, Salz, Pfeffer.

  1. Für das Dressing alle Zutaten verrühren und bis zum Servieren kühl stellen.
  2. Feldsalat waschen und trocken schleudern. Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett kurz rösten.
  3. Salat auf Tellern anrichten, Granatapfelkerne, Walnüsse und zerbröckelten Käse darüber geben.
  4. Erst kurz vor dem Servieren mit dem Dressing beträufeln.

Hauptgang: Schmorbraten mit Rotweinsauce

Der klassische Festbraten, der fast von allein gelingt. Das Beste: Du kannst ihn komplett am Vortag schmoren und am Festtag nur noch aufwärmen, dann schmeckt er sogar noch besser.

Für 4 Personen: 1 kg Rinderschmorbraten, 2 Zwiebeln, 2 Möhren, 1 Stück Sellerie, 2 EL Tomatenmark, 400 ml Rotwein, 500 ml Rinderbrühe, 2 Lorbeerblätter, Salz, Pfeffer, Öl zum Anbraten, etwas Speisestärke zum Binden.

  1. Das Fleisch salzen, pfeffern und in einem Bräter rundum kräftig anbraten, dann herausnehmen.
  2. Gewürfeltes Gemüse im Bratfett anrösten, Tomatenmark zugeben und kurz mitrösten.
  3. Mit Rotwein ablöschen, einkochen lassen, Brühe und Lorbeer zugeben und das Fleisch zurücklegen.
  4. Zugedeckt bei 160 Grad im Ofen etwa 2,5 bis 3 Stunden schmoren, bis das Fleisch zart ist.
  5. Sauce durch ein Sieb gießen, abschmecken und mit etwas angerührter Stärke binden. Am Festtag Fleisch in der Sauce sanft erwärmen.

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Ein guter Bräter macht den Schmorbraten erst richtig gut, und hübsche Dessertgläser setzen die Mousse in Szene.

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Dessert: Mousse au Chocolat (am Vortag gemacht)

Cremig, schokoladig und das perfekte Vorab-Dessert: muss sowieso über Nacht in den Kühlschrank. Am Festtag nur noch anrichten.

Für 4 Personen: 200 g Zartbitterschokolade, 3 Eier (getrennt), 200 g Sahne, 2 EL Zucker, 1 Prise Salz. Nach Wunsch zum Garnieren: Beeren, Minze, Schokoraspel.

  1. Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen.
  2. Eigelbe unter die lauwarme Schokolade rühren.
  3. Sahne steif schlagen. Eiweiß mit Salz und Zucker steif schlagen.
  4. Erst die Sahne, dann vorsichtig den Eischnee unter die Schokolade heben, bis eine luftige Masse entsteht.
  5. In Gläser füllen und mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, kalt stellen. Vor dem Servieren garnieren.

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Ein wunderschönes Fest dir und deinen Gästen.

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